Das SORCK-Modell

Das sogenannte SORCK-Modell dient vor dem Hintergrund der Theorie des Operanten Konditionierens zur Verhaltensanalyse (z.B. im klinischen Alltag, auch im Hinblick auf eine Verhaltenstherapie)

Als Beispiel soll eine alltägliche Situation aus einer Zahnarztpraxis mit folgenden Variablen dienen:

Sorck_01 

S: Stimulus oder Reiz (Praxisräume, Zahnarztbohrer etc.);
O: Organismusvariablen (Kind, Angstbereitschaft etc.);
R: Reaktion (Kind weint);
K: Konsequenz (der Zahnarzt hört auf zu bohren);
C: Contingenz (das Kind stellt einen Zusammenhang zwischen seiner eigenen Reaktion und der darauf folgenden Konsequenz her und wird beim nächsten Zahnarztbesuch noch lauter schreien)

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